News

Juni 2020

Zu eng für den Technologieführer - Startschuss für die Erweiterung des WITec Hauptsitzes

Weitere Kapazitäten sind erforderlich, um die wachsende Nachfrage nach Raman-Mikroskopen zu decken.

Ulm, 10. Juni, 2020

WITec, der Technologieführer für korrelative Raman-Mikroskopie, baut seinen Hauptsitz in Ulm aus.

 Der Neubau wird mehr Raum für die Produktion und Qualitätssicherung bieten, weitere Labore für Vorführungen mit Kunden und die Entwicklung sowie größere Konferenzräume und zusätzlichen Platz für die Logistik. Nach der Fertigstellung wird WITec etwa doppelt so viel Fläche im Ulmer Science Park zur Verfügung haben wie jetzt.

„Es war an der Zeit zu expandieren“, sagt Joachim Koenen, Mitgründer und Geschäftsführer von WITec. „Wir haben im Laufe der Jahre unsere hoch entwickelten Raman-Mikroskope nicht nur technologisch weiter entwickelt, sondern sie auch umfassend automatisiert und die Bedienung damit vereinfacht. Der Markt hat darauf erfreulich positiv reagiert. Da mehr Forscher unsere Mikroskope in ihren Laboren haben, spricht sich das natürlich herum. Deshalb müssen wir unsere Produktionskapazitäten erhöhen.“

 Das derzeitige Gebäude am Ulmer Firmensitz wurde 2009 bezogen. Sein Design spiegelt die Modularität und Flexibilität wider, durch die sich WITec Raman-Mikroskope auszeichnen. Im lichtdurchfluteten Inneren des bestehenden Gebäudes arbeiten Forschung und Entwicklung, Vertrieb, Applikation, Produktion, Marketing, Verwaltung, der technische Service sowie die Logistikteams Hand in Hand. „Unsere Idee von einer engen Verzahnung aller Prozesse von der Entwicklung bis zum Versand unserer Produkte, die wir in unserem ersten Firmengebäude räumlich umgesetzt haben, hat sich sehr positiv auf die Dynamik und Leistungsfähigkeit in unserer Firma ausgewirkt. Deshalb setzen wir sie auch in unserem Neubau um, um auch künftig den Innovationsgeist unserer Mitarbeiter zu fördern“, sagt Olaf Hollricher, Mitgründer und Entwicklungsleiter von WITec.

 Der Neubau wurde Anfang des Jahres begonnen und soll Ende 2021 fertig werden.

Das Gebäude des Stammsitzes der WITec GmbH in Ulm. Der hervorgehobene Teil zeigt die derzeit im Bau befindliche Erweiterung.

Mehr anzeigen...

Juni 2020

Neues Protal für Webinare auf der WITec Homepage

Die WITec Homepage bietet ein neues Protal für online Seminare und Videopräsentationen. Es ermöglicht direkten Zugang zu umfassenden Vorträgen und Vorführungen, sowie Links zu Aufzeichnungen früherer live Webinare.

Viele Wissenschaftler setzen in letzter Zeit verstärkt auf die Nutzung web-basierter Angebote um sich über die neuesten Forschungsmethoden und Technologien auf dem neuesten Stand zu halten. Daher haben wir beschlossen, unser Angebot an Webinaren zusammenzufassen und zu erweitern. Präsentationen über die vielen Formen und Anwendungen von Raman Imaging und korrelativer Mikroskopie können Sie jederzeit bequem im Homeoffice genießen. Bitte schauen Sie regelmäßig vorbei, denn wir erweitern unser Angebot an Webinaren ständig.

www.witec.de/de/webinars

Mehr anzeigen...

April 2020

Neue Generation des alpha300 apyron mit AutoBeam™ Technologie

Das selbst justierende, selbst optimierende Raman-Mikroskop

Ulm, Deutschland

28. April 2020

Absolut präzise, hochauflösend, ultraschnell, weitgehend automatisiert und extrem nutzerfreundlich - mit diesen Worten lässt sich apyron, das neue Spitzenmodell der alpha300 Raman-Mikroskopserie der WITec GmbH,  kurz und prägnant beschreiben.

Die zweite Generation des alpha300 apyron Raman-Mikroskops ist mit der neu entwickelten AutoBeamTM Technologie ausrüstet. So kann WITecs leistungsstärkstes System am Markt vollständig ferngesteuert werden. Damit setzt der technologische Branchenführer in Ulm abermals neue Maßstäbe in der konfokalen Raman-Mikroskopie.

Das alpha300 apyron kann sich selbst justieren und kalibrieren, so dass der Anwender weniger Einstellungen eigens vorgeben muss. Damit können Fehler vermieden und die Messungen besonders einfach reproduziert werden, was den experimentellen Arbeitsaufwand erheblich reduziert.

Die Basis der Automatisierung ist WITecs neue AutoBeamTM Technologie. Sie besteht aus verschiedenen opto-mechanischen Komponenten, die für die jeweilige Anwendung individuell zusammengestellt werden können. Damit kann sich der Benutzer ein auf seinen Bedarf angepasstes und optimiertes System konfigurieren.

Die neuen Funktionen der AutoBeamTM Module beinhalten Auswahl des Spektrometers und Maximierung des Signals per Knopfdruck sowie automatische Einstellung beider Irisblenden. Außerdem können für polarisationsabhängige Messungen Polarisator und Analysator per Software gesteuert werden.

Dank der Automatisierung lässt sich das alpha300 apyron vollständig per Fernsteuerung bedienen. Somit kann es innerhalb geschlossener Umgebungen (zum Beispiel in einer Glove Box) oder bequem von jedem beliebigen Aufenthaltsort betrieben werden.

Olaf Hollricher, Firmengründer, Geschäftsführer und Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von WITec, über das neue alpha300 apyron: “Mit seiner AutoBeam Technologie ist das alpha300 apyron die Krönung unserer Bemühungen, den Raman Imaging Prozess vollständig zu automatisieren. Es erlaubt Fernsteuerung, selbst von Zuhause, und kann sich für jede Messung selbst optimieren, sodass Forscher immer die bestmöglichen Ergebnisse erhalten.“

Für das alpha300 apyron stehen eine Vielzahl von Anregungswellenlängen zur Verfügung, von ultravioletten, über sichtbare bis zu nahinfraroten Lasern. Es kann zudem mit bis zu drei höchst sensitiven WITec UHTS Spektrometern samt verschiedenen Detektoren ausgestattet werden. Raman Imaging und korrelative Raman-Messungen werden mit der WITec Suite FIVE Software und dem intuitiven EasyLink Controller vorbereitet, ausgeführt, gespeichert und ausgewertet.

WITec begann 2015 die Automatisierung seiner Raman-Mikroskope mit der ersten Generation des apyron. Die fortschrittliche Technologie wurde Zug um Zug in die alpha300 Linie integriert. Die alpha300 Reihe stellt heute ein kontinuierliches Spektrum an Raman-Mikroskopen dar, vom Einsteigermodell access bis zum Spitzenmodell apyron. Sie alle teilen denselben stabilen Aufbau, Faser-basierte Flexibilität und integrierte Softwareumgebung.

Joachim Koenen, Firmengründer und Geschäftsführer von WITec, erklärt: „Viele modernste automatisierte Komponenten des apyron haben in den letzten fünf Jahren ihren Weg in die alpha300 Reihe gefunden. Die von uns neu entwickelten optischen Möglichkeiten und Hardware-Komponenten werden nach einem gemeinsamen Standard gebaut. Deshalb kann sich jetzt jeder ein budgetfreundliches access, das Spitzenmodell apyron oder eine beliebige Konfiguration dazwischen zusammenstellen und damit flexibel an die besonderen Anforderungen der jeweiligen Experimente anpassen, selbst während sich diese im Laufe der Zeit ändern.“

Die einfache Bedienung des alpha300 apyron macht modernste konfokale Raman-Mikroskopie Benutzern mit unterschiedlichen Qualifikationen und Anforderungen zugänglich. Forscher aus den Anwendungsbereichen Materialwissenschaften, Umweltwissenschaften, Mikropartikelanalyse, Lebenswissenschaften, Lebensmittelwissenschaften, Geologie, Pharmazie und vielen weiteren Gebieten werden von den integrierten automatischen Justage-Routinen profitieren, die konsistente Ergebnisse bei optimaler Leistungsfähigkeit ermöglichen. Das alpha300 apyron beschleunigt den gesamten Arbeitsablauf von der Vorbereitung bis zur Auswertung der Messung.

Mehr Informationen zum neuen alpha300 apyron finden Sie auf www.witec.de/de/produkte/raman-mikroskope/apyron.

Die zweite Generation des alpha300 apyron von WITec bietet noch mehr automatisierte Funktionen und größere Leistungsfähigkeit als je zuvor.

Mehr anzeigen...

April 2020

WITec gibt die Gewinner des Paper Award 2020 bekannt

Jedes Jahr zeichnet der WITec Paper Award drei hervorragende wissenschaftliche Publikationen aus, deren Daten mit Hilfe eines WITec Mikroskops entstanden sind. In diesem Jahr wurde die Rekordzahl von 113 Publikationen eingereicht. Die Studien zeigen den großen Nutzen der Raman-Mikroskopie für vielfältige Anwendungsgebiete, wie Halbleiterforschung, Elektrochemie, Krebsforschung, Geologie oder Mikroplastikforschung. WITec dankt allen Teilnehmern für die vielen Beiträge aus aller Welt. Die Paper Awards 2020 gehen jeweils an Forscher aus Japan, Polen und Österreich als Anerkennung für eindrucksvolle Studien und Methoden aus den Bereichen Elektrochemie, Biomedizin und Polymerwissenschaften.

  •  GOLD: Ankur Baliyan und Hideto Imai (2019) Machine Learning based Analytical Framework for Automatic Hyperspectral Raman Analysis of Lithium-ion Battery Electrodes. Scientific Reports 9: 18241. doi.org/10.1038/s41598-019-54770-2
  • SILBER: Ewelina Wiercigroch, Elzbieta Stepula, Lukasz Mateuszuk, Yuying Zhang, Malgorzata Baranska, Stefan Chlopicki, Sebastian Schlücker und Kamilla Malek (2019) ImmunoSERS Microscopy for the Detection of Smooth Muscle Cells in Atherosclerotic Plaques. Biosensors and Bioelectronics 133: 79-85. doi.org/10.1016/j.bios.2019.02.068
  • BRONZE: Ruth Schmidt, Harald Fitzek, Manfred Nachtnebel, Claudia Mayrhofer, Hartmuth Schröttner und Armin Zankel (2019) The Combination of Electron Microscopy, Raman Microscopy and Energy Dispersive X-Ray Spectroscopy for the Investigation of Polymeric Materials. Macromolecular Symposia 384: 1800237. doi.org/10.1002/masy.201800237

Eine Liste aller bisherigen Gewinner des Paper Awards findet sich auf www.witec.de/de/paper-award.

 

Der Paper Award GOLD: Automatisierte Qualitätskontrolle von Lithium-Ionen-Batterien

Lithium-Ionen-Batterien (LIBs) liefern die Energie für viele elektronische Geräte unseres Alltags wie Mobiltelefone, Tablets und Laptops. Ihre Entwicklung wurde letztes Jahr mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Für die industrielle Erforschung und Produktion von LIB-Materialien ist eine automatisierte Qualitätskontrolle in Echtzeit nötig. Ankur Baliyan und Hideto Imai von Nissan Arc. (Yokosuka, Japan) gewinnen den Gold Paper Award 2020 für ihr Machine-Learning-Verfahren zur Analyse von Raman-Daten von Lithium-Ionen-Batterien. Raman-Bilder von LIB-Kathoden können die räumliche Verteilung des aktiven Kathodenmaterials (Lithium-Nickel-Mangan-Cobalt-Oxid, kurz LiMO2) und der umgebenden Kohlenstoffmatrix darstellen. Die Autoren entwickelten ein Machine-Learning-Verfahren, um die Raman-Signaturen automatisch und schnell zu interpretieren. Zunächst werden dabei Hintergrund und kosmische Strahlung von den Raman-Daten abgezogen. Dann bestimmen Algorithmen die Anzahl der enthaltenen Signaturen und identifizieren sie. Mit den Spektren wird schließlich ein neuronales Netz trainiert, das anschließend automatisch Raman-Daten von derselben oder einer andere LIB-Probe analysieren kann. Die Autoren demonstrierten, dass Analysen durch das neuronale Netz und durch einen erfahrenen Anwender konsistente Ergebnisse lieferten. Allerdings fand der Algorithmus zusätzlich zu den Hauptkomponenten LiMO2 und Kohlenstoff zwei weitere Signaturen. Diese wurden restlichem Hintergrund und einer der beiden Hauptkomponenten mit erhöhtem Fluoreszenzsignal zugeordnet. Das Verfahren benötigt wenig Nutzerinteraktion und eignet sich zur Echtzeit-Qualitätskontrolle von Lithium-Ionen-Batterien anhand von Raman-Daten sowie für andere Anwendungen.

Der Paper Award SILBER: Charakterisierung atherosklerotischer Plaques mit iSERS-Mikroskopie

“Atherosklerose ist eine der häufigsten Todesursachen weltweit. Ihren Entstehungsmechanismus zu verstehen, stellt die Medizin immer noch vor große Herausforderungen. Daher werden Techniken benötigt, um die Zusammensetzung und Stabilität atherosklerotischer Plaques zu untersuchen“, sagt Ewelina Wiercigroch von der Jagiellonian Universität (Krakau, Polen), die Gewinnerin des Silber Paper Awards 2020. Atherosklerotische Plaques bilden sich an Arterienwänden und verengen die Blutgefäße. Die Überwachung der Plaquestabilität ist klinisch relevant, denn das Ablösen von Plaques kann einen Schlaganfall oder Herzinfarkt verursachen. Da glatte Muskelzellen (Smooth Muscle Cells, SMCs) bei der Stabilisierung der Plaques eine wichtige Rolle spielen, können sie als Marker für die Plaquestabilität dienen. Ewelina Wiercigroch, Elzbieta Stepula, Lukasz Mateuszuk, Yuying Zhang, Malgorzata Baranska, Stefan Chlopicki, Sebastian Schlücker und Kamilla Malek von der Jagiellonian Universität und der Universität Duisburg-Essen demonstrierten oberflächenverstärkte Raman-Streuung (Surface-Enhanced Raman Scattering, SERS) für die Lokalisierung von SMCs in atherosklerotischen Plaques mittels Immuno-SERS-Mikroskopie (iSERS). SERS-Markierungspartikel wurden entweder mit einem Primärantikörper gegen α-Aktin konjugiert (direkte Färbung) oder mit einem entsprechenden Sekundärantikörper (indirekte Färbung). Die iSERS Falschfarben-Bilder von Arterienquerschnitten aus Mäusen zeigten, welche Regionen SMCs enthielten. Mittels Clusteranalyse wurde der Anteil der SMCs in Plaques quantifiziert. Die Ergebnisse der iSERS-Färbung stimmten qualitativ und quantitativ mit denen einer Immunfluoreszenzfärbung (IF) überein. IF ist aktuell der Goldstandard für die Lokalisierung atherosklerotischer Bestandteile, allerdings bietet iSERS einige Vorteile, zum Beispiel die höhere Photostabilität der SERS-Markierungspartikel im Vergleich zu Fluoreszenzfarbstoffen. Die Publikation etabliert iSERS als vielversprechende Technik für die Lokalisierung und Quantifizierung von SMCs in atherosklerotischen Plaques.

Der Paper Award BRONZE: Korrelative Raman-Mikroskopie an Polymermaterialien

Der Bronze Paper Award 2020 geht an Ruth Schmidt von der Technischen Universität Graz (Österreich) und ihre Kollegen Harald Fitzek, Manfred Nachtnebel, Claudia Mayrhofer, Hartmuth Schröttner und Armin Zankel. Die Forschergruppe demonstrierte die Vorteile von korrelativer Raman-Mikroskopie für die Untersuchung von Polymermaterialien. Dank ihrer vielfältigen Eigenschaften sind Polymere in vielen Anwendungsbereichen beliebt und notwendig. Für Ihre Charakterisierung wurden die Vorteile von Raman Imaging, Rasterelektronenmikroskopie (Scanning Electron Microscopy, SEM) und energiedispersiver Röntgenspektroskopie (Energy Dispersive X-Ray Spectroscopy, EDXS) kombiniert. SEM stellte die Probenstruktur mit sehr hoher Auflösung dar. Raman Imaging zeigte die chemische Zusammensetzung der Probe und wurde von den EDXS-Daten ergänzt, die Aufschluss über die enthaltenen Elemente geben. Die Publikation enthält ein detailliertes Kapitel über die Methodik, das verschiedene Messverfahren und Ansätze zur Probenpräparation erläutert. Beispielsweise werden Strategien vorgestellt, die SEM-Messungen ohne vorherige Probenbeschichtung erlauben, denn eine Beschichtung würde die spätere Raman-Messung unmöglich machen. Drei Polymerproben wurden mit SEM und Raman-Mikroskopie (RISE, Raman Imaging and Scanning Electron Microscopy) und EDXS untersucht. Grob- und Feinstruktur der Probe wurden mit den chemischen Eigenschaften an der jeweils selben Probenstelle korreliert und die verschiedenen Schichten von Verpackungsmaterial wurden bildlich dargestellt. Außerdem wurden partikelförmige Zusätze in einer Polymermatrix identifiziert und die Größenverteilung der Teilchen untersucht. Die Autoren betonten, dass die Kombination aus SEM, Raman-Mikroskopie und EDXS großartige neue Möglichkeiten für die Polymeranalyse bietet.



Der Wettbewerb geht weiter: der Paper Award 2021

Auch im kommenden Jahr vergibt WITec wieder den Paper Award (www.witec.de/de/paper-award). Wissenschaftler aus allen Forschungsbereichen sind eingeladen, ihre Artikel bis zum 31. Januar 2021 über papers@witec.de einzureichen. Teilnahmeberechtigt sind alle Publikationen, die 2020 in einer Peer-Review Fachzeitschrift veröffentlicht wurden und Daten enthalten, die mit einem WITec System aufgenommen wurden. Die WITec Jury freut sich auf viele hervorragende Einsendungen.

Die Gewinner des WITec Paper Award 2020. Oben: Gold-Gewinner Ankur Baliyan (Mitte) und Hideto Imai (rechts) mit WITec K.K. Representative Director Michael Verst (links). Mitte: Silber-Gewinnerin Ewelina Wiercigroch (Mitte) und ihre Co-Autoren (im Uhrzeigersinn, beginnend oben links): Elzbieta Stepula, Yuying Zhang, Lukasz Mateuszuk, Kamilla Malek, Sebastian Schlücker, Malgorzata Baranska und Stefan Chlopicki. (© E. Wiercigroch) Unten: Bronze-Gewinnerin Ruth Schmidt (Mitte) und ihre Co-Autoren von links nach rechts: Armin Zankel, Claudia Mayrhofer und Hartmuth Schröttner (obere Reihe); Manfred Nachtnebel und Harald Fitzek (untere Reihe). (© FELMI-ZFE)

Mehr anzeigen...

März 2020

Application Note on Raman Imaging of Semiconducting Materials

WITec has released a new Application Note that features measurements of semiconducting materials using 2D and 3D Raman imaging in combination with other techniques such as atomic force microscopy (AFM), scanning electron microscopy (SEM) and second or third harmonic generation (SHG, THG) microscopy. See how correlative techniques can characterize crystallinity, topography, stress fields and other properties on materials such as silicon, gallium nitride and molybdenum disulfide.

Mehr anzeigen...